"Wir wollen ein nachhaltiges Unternehmen sein."

Wir haben mit drei verschiedenen Produkten angefangen und sind heute bei über 70 Produkten aus Sanddorn. Wir haben bestimmte Produktgruppen, das heißt: Säfte, Wein, Liköre, Fruchtaufstriche und Sirup-Soßen. Eine starke beziehungsweise starke wachsende Gruppe sind Sanddorn-Süßwaren. Es ist vielleicht ganz gut, wenn man noch mal sagt, was so die besten Produkte sind – der Sanddorn-Muttersaft ist das nach wie vor am stärksten nachgefragte Produkt, weil es ein Produkt ist, das man pur trinken, aber auch sehr flexibel einsetzen kann. Zum Beispiel unser Sanddorn-Energiespender, den man heiß und kalt genießen kann. Einmal heiß mit Holunderblütensirup und gern auch einer Scheibe Ingwer, und kalt mit Holunderblütensirup, Mineralwasser und einem Blatt Minze. Das erfrischt sehr schön und im Winter wärmt es wirlich gut durch, das werden Sie gleich merken.

Transparenz ist ein großes Thema in unserer Gesellschaft.

Wir wollen nicht nur wissen, wo unsere Lebensmittel herkommen, wir wollen auch wissen, wie sie verarbeitet werden und wie sie am Ende verkauft werden. Der Kunde ist mündig und will sehr viele Informationen haben. Wir steuern im Zeitalter der Digitalisierung auch auf den transparenten Kunden zu. Das heißt, dass das Verbraucherverhalten für uns als Unternehmer viel klarer wird. Für die Berliner Volksbank wird es durch verschiedene Möglichkeiten, die die Digitalisierung bietet, natürlich auch viel klarer, wer ihre Kunden sind und was sie tun. Deshalb hat man auch eine bestimmte Verantwortung, dem Kunden bestimmte Geschäftsprozesse und Herstellungsweisen auch offenzulegen. So dass sie nicht nur gut glauben, sondern auch gut wissen können.

Qualität und Nachhaltigkeit sind die Top-Themen in unserem Unternehmen.

Qualität ist das, wofür wir stehen. Mit hochqualitativen Produkten können wir unsere Kunden überzeugen und Nachhaltigkeit ist das, was wir unseren Kunden schuldig sind. Das ist das, was wir uns auf unsere Fahnen geschrieben haben. Wir wollen ein nachhaltiges Unternehmen sein, wir wollen nachhaltig handeln, auch unsere Flächen, die wir hier im Anbau haben, so behandeln. Dazu gibt es andere Themen, die uns immer stärker bewegen: Das ist der regionale Rohstoffbezug. 150 Hektar Sanddorn bauen wir selbst an. Dazu gibt es andere Produkte, die wir von anderen Bauern zukaufen, zum Beispiel Erdbeeren oder Heidelbeeren. Diese Rohstoffe beziehen wir möglichst regional, von Herstellern, die wir kennen und mit denen wir zusammenarbeiten.

Dorothee Berger

Christine Berger GmbH & Co. KG
Kundin seit 10.10.2008

Die größte Herausforderung sehe ich im Irrglauben, dass Digitalisierung durchgeführt ist, nur weil die Geschäftsprozesse digitalisiert sind.

Der Kern der Digitalisierung ist, dass wir die Geschäftsprozesse überdenken, neu denken und dann digitalisieren. Das sind die Punkte, die uns in den nächsten Jahren sehr verfolgen werden. Wenn wir nur abbilden, was wir heute haben, dann haben wir mehr Arbeit, mehr Kosten. Ich habe eine Mitarbeiterin, die ist Wirtschaftsinformatikerin. Und die sagt auch immer: „Wenn wir hier zu schnell schießen, dann haben wir umsonst geschossen.“

Einige Geschäftsprozesse sind natürlich bereits digitalisiert. Eine Website ist heutzutage Pflicht. Die muss funktionieren, sie ist nichts statisches. Genauso wie ein Online-Shop, der ist auch nicht statisch. Im Prinzip ist das unser dritter Laden. Wir haben zwei Hofläden und den Online-Shop. Der muss genauso leben. Der braucht aktualisierte Angebote, eine Weihnachtsdeko, die Menschen brauchen Kaufanreize. Wir müssen uns um die Außenwerbung kümmern, dass wir bei Google schnell gefunden werden. Da haben wir bei der Digitalisierung also schon ganz viel gemacht. Auch dass wir die Bestellungen im Hintergrund so abwickeln, dass wir schnellen Zugang zu unserem Paketversender, den Abholern und dem Kassiersystem haben.

"Ich habe viele Pläne und bin ganz doll gespannt was ich in den fünf Jahren schaffe, davon umzusetzen."

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