Warum die Idee des Miteinanders eine Bank so attraktiv macht.

20.07.2015

Etwas gemeinsam tun. Etwas für die Gemeinschaft tun. In der eigenen Stadt, in der Region – in Berlin, in Brandenburg. Immer wieder entwickeln Menschen vor Ort neue Ideen, die ihnen dabei helfen, in dieser scheinbar so unüberschaubaren, globalisierten Welt, eigene Projekte erfolgreich und nachhaltig umzusetzen. Dies kann gelebte Nachbarschaftshilfe sein: „Verleihe Akkuschrauber für handwerkliche Arbeiten“ oder „Plane und baue dein Hochbett gegen Nachhilfe in Mathe“. Typische Mitglieder-Angebote der Tauschringe in Eberswalde und Berlin-Mitte lauten so.

Es können aber auch größere Ziele ins Auge gefasst werden: Baugemeinschaften suchen den goldenen Mittelweg zwischen Einfamilienhaus und Mietwohnung. Car-Sharing-Mitglieder erkunden neue Wege der städtischen Mobilität. Und es gibt viele weitere Beispiele. Alle verbindet, dass sie nur funktionieren, wenn sich Menschen als Gleichgesinnte und Gleichberechtigte zusammentun. Wenn sie als Mitglieder vor Ort gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und selbst aktiv werden. Und zwar, weil sie neue Ideen anstoßen wollen und zeigen, dass sich Dinge wirklich ändern lassen.

Erfolg heißt, sich gemeinsam zu engagieren und gegenseitig zu fördern

Aber kann so eine Idee des Miteinanders auch bei einer Bank funktionieren? Heißt es über Banken nicht immer, die haben nur ihre Gewinne im Blick? Und alles was sie tun, tun sie für die Aktionäre und Großkunden? Otto Normalkunde aber als Privat- und Geschäftskunde bleibt ohne Einfluss? Nicht, wenn die Bank eine Genossenschaftsbank ist – so wie die Berliner Volksbank. Eine Genossenschaftsbank denkt und handelt lokal und nicht global. Sie investiert ihr Geld in der Region und mit einem Teil des Gewinns werden soziale Projekte vor Ort gefördert. Warum ist das so? Weil eine Genossenschaftsbank ihren Mitgliedern gehört.

Sich vor Ort in einem Verein wie dem Berliner Wasserratten 1889 e.V. zu engagieren, ist für viele Berliner und Brandenburger selbstverständlich.
Sich vor Ort in einem Verein wie dem Berliner Wasserratten 1889 e.V. zu engagieren, ist für viele Berliner und Brandenburger selbstverständlich.

Und die Mitglieder sind die gleichen Berliner und Brandenburger, die sich auch für Tauschringe, Baugemeinschaften, Car-Sharing interessieren: Singles wie Familien, Handwerker wie Angestellte. Sie engagieren sich gemeinsam, um sich gegenseitig zu fördern. Jedes Mitglied gibt einen Geldbetrag und erhält dafür Genossenschaftsanteile. Damit ist jedes Mitglied Teilhaber der Berliner Volksbank und als Genossenschaft gehört sie allen Mitgliedern zusammen. Und deshalb arbeitet unsere Bank nicht für den eigenen Profit, sondern setzt sich für den Erfolg ihrer Mitglieder und Kunden ein.

Ein schönes Beispiel dafür sind die Berliner Wasserratten 1889 e.V.  

Miteinander, Mitprofitieren und Miterleben – Mitgliedschaft bringt Ihnen Vorteile

Wenn Sie in Ihrer Bank mitbestimmen möchten, wenn Sie die Idee des Miteinanders befürworten, wenn Sie sich wünschen, dass das Geld in Ihrer Region bleibt, dann sollten Sie sich überlegen, Mitglied einer Genossenschaftsbank zu werden. Als Mitglied bestimmen Sie nicht nur den Weg der Bank in die Zukunft mit, Sie profitieren auch im Hier und Jetzt von Ihrem Engagement: Sie erhalten jedes Jahr je nach Beschluss der Vertreterversammlung eine Gewinnausschüttung (Rendite). Sie bekommen günstigere Konditionen bei vielen Bankangeboten und Sie haben die Chance, Sport- und Kulturevents kostenlos mitzuerleben.
Die Berliner Volksbank lebt vom Engagement ihrer Mitglieder.

Es sind die Mitglieder, die dafür sorgen, dass die Genossenschaftsidee jung bleibt, auch wenn sie bereits über 100 Jahre alt ist. Denn sich gemeinsam für etwas einsetzen, an das man glaubt, hält jung. Und davon sind in Berlin und Brandenburg bereits mehr als 132.000 Mitglieder überzeugt!

Interessiert? Informieren Sie sich online über alle Vorteile der Mitgliedschaft.