Profi cash 10.5c erschienen

Update mit Änderungen zur SEPA-Verarbeitung

News vom 04.04.2014

Seit dem 04.04.2014 steht Ihnen für Profi cash national und Profi cash international das Online-Update der Version 10.5c zur Verfügung. Voraussetzung für dieses Online-Update ist die Version 10.

Wesentliche Erweiterungen bzw. Änderungen in der Version 10.5c

  • Bei der Funktion "Datei - Datenübernahme - SEPA-Aufträge aus DTA-Datei erzeugen" wurden die Optionen "Ausführungsdatum der Aufträge ändern" und "SEPA-Überweisungen bankverwaltet anlegen" ermöglicht.
  • Werden über die Funktion "SEPA-XML extern über DFÜ" SEPA-Überweisungen mit einem in der Zukunft liegendes Ausführungsdatum versendet, so bleibt das Ausführungsdatum erhalten. Bisher wurde ein in der Zukunft liegendes Ausführungsdatum auf das Tagesdatum geändert.
  • Bei der Erstellung von SEPA-XML-Datei über die Funktion "Datei erstellen" wird die Einstellung "SEPA-Sammler als Einzelaufträge buchen" des Auftraggeberkontos ausgewertet.
  • Unterstützung der Option "IBAN only":
    • Die BIC bleibt in Profi cash bei der Anlage von Aufträge bzw. Zahlungsempfängern/-pflichtigen weiterhin ein Pflichtfeld, da sie in der Regel automatisch vorbelegt wird.
    • Beim Einlesen von SEPA-XML-Dateien ohne BIC wird eine fehlende deutsche BIC automatisch ergänzt.
    • Bei der Versendung externer SEPA-XML-Dateien wird eine fehlende deutsche BIC ergänzt, sofern dies auf Grund der Version des unterstützen pain-Formates erforderlich ist, ansonsten wird die Datei ohne BIC versendet.
    • Die Übertragung eines &-Zeichens in SEPA-Aufträgen wurde ermöglicht.
  • Die Datei SAMMLER.DAT wurde um weitere Einträge ergänzt. Es können jetzt unterschiedliche Texte für Überweisungen und Lastschriften hinterlegt werden.
  • Wird aus der Auftragserfassung heraus über den Button "Neu..." ein Mandat neu angelegt, so wird als Lastschriftsequenz immer "wiederkehrend" als Standard vorbelegt unabhängig von der aktuellen Einstellung im Zahlungsauftrag.
  • Nach einer Mandatsneuanlage aus der Auftragserfassungsmaske heraus wird die Lastschriftsequenz im Zahlungsauftrag passend zu der Einstellung im Mandat gesetzt. Bisher blieb die ursprüngliche Einstellung im Zahlungsauftrag erhalten.
  • Handelt es sich beim "Export MT940 mit Splitbuchungen" beim Konto des Zahlungspflichtigen/-empfängers um ein ausländisches Konto, so wird bei den Splitbuchungen in den Subfeldern ?30 und ?31 des Feldes :86: statt Bankleitzahl und Kontonummer 0 der BIC und die IBAN ausgegeben.
  • Die sogenannten Bezeichner (EREF+, MREF+, SVWZ+ etc.) werden bei der Anzeige der Kontoumsätze aus den Verwendungszwecken herausgefiltert und nicht mit angezeigt. Beim Export der Umsätze werden sie allerdings weiterhin berücksichtigt.
  • Es wurden interne Anpassungen an den Funktionen zum Lesen, Schreiben und Löschen der Protokolldateien (Logbuch, HBCI-Protokoll, DFÜ-Protokoll) vorgenommen.
  • Korrektur vereinzelter Fehler.

EBICS

  • Bei der Erstellung von SEPA-ZV-Jobs für EBICS werden Aufträge soweit wie möglich in einem Job zusammengefasst. Ausnahme: SEPA-Lastschriften mit unterschiedlichen Ausführungsterminen bzw. Lastschriftsequenzen müssen aus technischen Gründen in jeweils separaten ZV-Jobs versendet werden.

HBCI

  • In externen SEPA-XML-Dateien enthaltene Mandatsänderungsinformationen sowie Informationen zu einem UltimateDebtor bzw. UltimateCreditor werden bei der Versendung der Daten über die Funktion "SEPA-XML extern über HBCI/DFÜ" jetzt berücksichtigt.
  • In der HBCI-Verwaltung können über die Funktion "Bankparameter anzeigen" auch die bei der Bank zu beachtenden minimalen und maximalen Vorlaufzeiten von SEPA-Lastschriften eingesehen werden.