Tunnelraub in der Filiale Steglitz

Statusmeldung vom 15.02.2013

Grundsätzlich

  • Die Bank arbeitet mit Hochdruck an der Bestandsaufnahme. Von allen sichergestellten Wertgegenständen sind aktuell rund 45 Prozent katalogisiert.
  • Am 12. Februar wurde mit der Übergabe einzelner Gegenstände begonnen. Alle geschädigten Kunden wurden darüber in einem persönlichen Anschreiben informiert.
  • Kunden, bei denen eine einwandfreie Zuordnung einzelner Wertgegenstände möglich ist, werden von der Bank zwecks Terminvereinbarung angerufen.
  • Basis für die Zuordnung sind die vorliegenden Schadensmeldungen. Je detaillierter diese ausfällt, umso größer ist die Möglichkeit einzelne Gegenstände ihren Eigentümern zweifelsfrei zuordnen zu können. Hilfreich sind konkrete Beschreibungen und/oder Fotos (Beispiel Schmuckstück: Größe, Gewicht, Materialangaben wie Gold-Silber-Platin, Gravuren, Kettenlänge, Position eingefasster Steine, etc).
  • Ein Zeitpunkt für das Verfüllen des Tunnels steht weiterhin nicht fest.

Anlaufstelle für geschädigte Kunden

  • 14 geschädigte Kunden haben sich weiterhin nicht gemeldet und auch nicht auf das Einschreiben der Bank reagiert. Die fehlenden Schadensmeldungen erschweren die Zuordnung sichergestellter Gegenstände. Die Bank bemüht sich weiter um Kontaktaufnahme.

Schließfachanlage im FinanzCenter Steglitz (Stand 08.02.2013)

  • 361 von insgesamt 600 Kunden, deren Schließfach nicht aufgebrochen wurde, haben ihre Wertsachen überprüft. Inhalt der überprüften Schließfächer weiterhin unbeschadet, bis auf vereinzelte Rückstände vom Ruß auf der Außenseite der Kassetten.
  • Terminkoordination für Kunden weiterhin über das KundenServiceCenter unter Telefon 030 3063-3300. Dritten bleibt der Zugang verwehrt.