Tunnelraub in der Filiale Steglitz

Statusmeldung vom 30.04.2013

Aktuell

  • Bisher haben 146 Termine stattgefunden, in welchen den Kunden zweifelsfrei zuordenbare Gegenstände zurückgegeben werden konnten.
  • Die Übergabe einzelner Gegenstände erfolgt ausschließlich an jene Kunden, die eine Schadensmeldung gemacht haben. Denn nur auf Basis der Kundenangaben ist eine zweifelsfreie Zuordnung überhaupt möglich.
  • Alle geschädigten Kunden, für die noch keine Zuordnung erfolgen konnte, wurden am 28. März in einem persönlichen Anschreiben über den aktuellen Stand der Dinge informiert und um weitere Geduld gebeten.
  • Von 6 geschädigten Kunden fehlt weiterhin jede Rückmeldung und sie wurden am 8. April letztmalig angeschrieben. Darüber hinaus versucht die Bank, diese Kunden persönlich aufzusuchen. Bleibt auch diese Maßnahme ohne Erfolg, geht die Bank fallabschließend davon aus, dass diese Kunden keinen Schaden zu vermelden haben.
  • Anfang Mai wird die Bank mit der Polizei das weitere Vorgehen zum Verfüllen des Tunnels abstimmen. Die Arbeiten sind für Ende Mai geplant. Im Vorfeld wird es einen Pressetermin für Medienvertreter geben – dieser wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Allgemein

  • Alle Gegenstände, die die Täter hinterlassen haben, hat die Bank innerhalb eines Monats katalogisiert. Dies war nur durch den unermüdlichen Einsatz der Bankmitarbeiter möglich, die auch am Wochenende gearbeitet haben. Insgesamt wurden über 3.000 Gegenstände identifiziert, umfangreich beschrieben, einzeln fotografiert und katalogisiert.
  • Seit dem 1. März befindet sich die Bank in der Phase der Zuordnung, in der eine sorgfältige, akribische Analyse absolut notwendig ist. Deshalb geht die Bank davon aus, dass die Zuordnung noch mehrere Monate dauern kann und wird.
  • Namentlich zweifelsfrei gekennzeichnete Wertsachen sowie zuordenbare Namenspapiere sind  zwischenzeitlich ausgehändigt worden.
  • Zeit- und arbeitsintensiv sind vor allem die namentlich nicht gekennzeichneten Gegenstände. Diese können nur auf Basis der Kundenangaben in den Schadensmeldungen abgeglichen werden. Für die Zuordnung werden bei Bedarf auch externe Sachverständige hinzugezogen.
  • Sobald die Bank Gegenstände zweifelsfrei zuordnen kann, werden die jeweiligen Kunden angerufen, um einen Termin für die Übergabe zu vereinbaren.