Im Spiegel der Medien

Schlagzeilen machte die Berliner Volksbank schon 1946, etwa auf der Titelseite der Berliner Zeitung. Was wir zu sagen haben, kommunizieren wir heute auf der Website der Bank, posten Storys auf Instagram und News in Facebook – und seit Neuestem gibt’s was für die Ohren, im Podcast „Goldelse“.

Berliner Zeitung, 1946

Volksbanken wieder zugelassen

Berliner Zeitung, 1946

»(…) Im Interesse der gedeihlichen Entwicklung von Gewerbe und Handwerk in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands hat der Oberste Chef der Sowjetischen Militärverwaltung, Marschall G. Shukow, die Wiederaufnahme der Tätigkeit der Volksbanken erlaubt. Die Leitung der Banken für Handel und Handwerk (ehemalige Volksbanken) ist bis zur Wahl der neuen Verwaltung den Organisationsausschüssen übertragen, die von den örtlichen Selbstverwaltungen berufen werden. Den Organisationsausschüssen ist die Wiedererfassung aller Mitglieder der Banken für Gewerbe und Handwerk bis zum 1. März 1946 und die Gewährleistung der vorbereitenden Arbeiten zur Wahl einer neuen Verwaltung der Volksbanken übertragen. (…)«

Pressemitteilung, 2021

Berliner Volksbank behauptet sich in einem schwierigen Umfeld gut

Pressemitteilung, 2021

»(…) Mit Blick auf das Ergebnis des vergangenen Geschäftsjahres lässt sich heute festhalten: Das Geschäftsmodell zeigt sich auch im schwierigen Umfeld stabil und lässt die Berliner Volksbank zuversichtlich ins laufende Jahr 2021 blicken. Auch im Jahr 2020 ist die Berliner Volksbank gewachsen, um saldiert ca. 4.100 neue Mitglieder und gut zwei Mrd. € an Bilanzsumme. Vorstandsvorsitzender Carsten Jung: ›In Zeiten wie diesen zeigt sich, dass das Geschäftsmodell der Genossenschaftsbanken auf einem stabilen Fundament steht und Kund:innen und vor allem Mitgliedern Vorteile bietet. Wir verstehen uns diesen gegenüber als verlässlicher Partner, sowohl von Privat- als auch von Firmenkund:innen, für die wir in jeder Lebens- und Geschäftsphase ein vertrauenswürdiger Ansprechpartner in allen Finanzfragen sein wollen.‹ (…)«