Reitverein Integration e.V. (RVI)

Reiten, Voltigieren und Therapeutisches Reiten

Zahlen & Fakten

1999 gründeten die Vereinsvorsitzende Andrea Harwardt und Gleichgesinnte den „Reitverein Integration“ (RVI). Der Verein beräumte und begrünte mit einem hohen ehrenamtlichen Einsatz ein mit Unrat überzogenes Areal am Rande der Stadt Bernau (bei Berlin) und nutzte es als Pferdehaltungs- und Sportstätte mit Spezialisierung auf das Therapeutische Reiten. Im RVI sind derzeit 116 Mitglieder im Alter von 4 bis 74 Jahren aktiv, darunter 85 Kinder und Jugendliche. Hinzu nutzen weit mehr als 100 Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Handicap mit großer Freude Woche für Woche die vielfältigen Angebote des RVI.

Zweck der Einrichtung

Das Ziel aller Vereinsaktivitäten ist, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene unabhängig von ihren geistigen oder körperlichen Voraussetzungen Sport und Spaß rund um das Pferd genießen können. Das Training für das Voltigieren sowie der Reitunterricht für Anfänger und Fortgeschrittene sind so konzipiert, dass sie gemeinsam von Menschen mit und ohne Handicap wahrgenommen werden können. Sie stehen für ein selbstverständliches Miteinander. Insbesondere in den letzten Jahren kann der RVI aber auch auf zahlreiche sportliche Erfolge im Reiten und Voltigieren zurückblicken. Die bunten Schleifen und Pokale zeugen von zahlreichen Siegen auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Der RVI ist derzeit der erfolgreichste Reitverein von Berlin und Brandenburg und wurde 2016 im Doppelvoltigieren Europameister!

Dafür wird der Spendenbeitrag genutzt

Die Spende soll für die Errichtung eines neuen Weidezauns verwendet werden. Die bisherige Umzäunung ist inzwischen völlig marode und kaputt, trotzdem regelmäßige Reparaturen durchgeführt werden. Aus Sicherheitsgründen besteht dringender Handlungsbedarf! Die 20 Sport- und Therapiepferde sollen sicher und gemäß der Pferdehaltungsbedingungen laut Tierschutzgesetz verwahrt werden. 10 Hektar auf lange Zeit gepachtetes Land gilt es deshalb zu umzäunen. Die besondere Lage des Geländes direkt an der Bahnstrecke und an der B2 macht die Investition noch dringender. Bei einem Ausbruch der Pferde von den Koppeln besteht höchste Gefahr für den Straßen,- oder Bahnverkehr sowie für die Gesundheit von Mensch und Tier.