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Berlin Art Week feiert 15-jähriges Jubiläum: Berliner Volksbank begleitet Festival als Hauptsponsor

15 Jahre Berlin Art Week: Berliner Volksbank unterstützt das Kunstfestival im Jubiläumsjahr als Hauptsponsor

31.08.2026

  • Berlin Art Week feiert 2026 ihr 15-jähriges Bestehen und wird mit dem Berlin Art Week Garten am Kulturforum zum zentralen Treffpunkt der Kunstszene
  • Berliner Volksbank begleitet das Festival als Hauptsponsor und feiert zugleich ihr 80-jähriges Jubiläum
  • Partnerschaft steht für gesellschaftlichen Dialog, kulturelle Teilhabe und regionale Verbundenheit

Die Berliner Volksbank begleitet die Berlin Art Week auch 2026 als Hauptsponsor und unterstützt damit erneut eines der bedeutendsten Kunstfestivals Deutschlands. Im Jahr ihres 80-jährigen Bestehens bekräftigt die größte regionale Genossenschaftsbank Deutschlands ihr Engagement für die Region und für Orte, die Austausch, Inspiration und gesellschaftlichen Dialog ermöglichen.

„Kunst schafft Begegnungen und eröffnet neue Perspektiven, gerade in Zeiten, in denen gesellschaftlicher Zusammenhalt nicht selbstverständlich ist“, sagt Carsten Jung, Vorstandsvorsitzender der Berliner Volksbank. „Als Genossenschaftsbank sind wir seit 80 Jahren fest in Berlin und Brandenburg verwurzelt. Unter unserem Jubiläumsmotto ,Wurzeln in der Region, Flügel für die Zukunft‘ verstehen wir es als unsere Verantwortung, Initiativen zu unterstützen, die Menschen zusammenbringen und neue Blickwinkel eröffnen. Die Berlin Art Week leistet hierzu einen wichtigen Beitrag und bereichert das kulturelle Leben unserer Stadt weit über die Kunstszene hinaus.“

Kunstfestival feiert 15-jähriges Jubiläum

Vom 9. bis 13. September 2026 feiert die Berlin Art Week ihr 15-jähriges Jubiläum. Mehr als 120 Museen, Ausstellungshäuser, Galerien, Projekträume, Privatsammlungen und weitere Partnerinstitutionen laden mit Ausstellungen, Performances, Screenings und Gesprächen in die ganze Stadt ein.

Erstmals wird das Kulturforum mit der Neuen Nationalgalerie und der Gemäldegalerie zum zentralen Treffpunkt des Festivals. Der neue Berlin Art Week Garten schafft mit Gesprächen, Workshops, Screenings, künstlerischen Interventionen und einem LeseGarten einen offenen Ort für Begegnungen und Austausch. Gleichzeitig dient er als zentrale Anlaufstelle für Informationen rund um das Festival und bietet Besucherinnen und Besuchern Orientierung durch das vielfältige Programm der Berlin Art Week.

Zu den Höhepunkten des diesjährigen Programms zählen die Eröffnung von „Night“ , der ersten großen Einzelausstellung des italienischen Künstlers Maurizio Cattelan in Deutschland, das fünfjährige Jubiläum der Performancereihe „Perform!“ mit Trisha Browns ikonischem Werk „Walking on the Wall“ sowie die Performance „Alternde Meister“ von Ersan Mondtag und Nadim Samman am Kulturforum.

Auch die Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank ist wieder Teil der Berlin Art Week 2026: Mit der Ausstellung „Vietnam. Kunst. DDR. Reclaiming Solidarity“ greift sie Themen wie Migration, Erinnerungskultur und internationale Solidarität auf. Die Schau wird von den Veranstalterinnen und Veranstaltern als Beitrag zu den diesjährigen Programmschwerpunkten rund um Geschichte, Diaspora und transnationale Perspektiven hervorgehoben.

Engagement für Begegnung und kulturelle Teilhabe

Als regionale Genossenschaftsbank engagiert sich die Berliner Volksbank seit Jahrzehnten für die Menschen in Berlin und Brandenburg. Die Unterstützung der Berlin Art Week ist Ausdruck dieses Selbstverständnisses. Die Partnerschaft steht für Offenheit, Dialog und die Möglichkeit, kulturelle Angebote einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Gerade im Jubiläumsjahr wird deutlich, dass wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftliches Engagement für die Berliner Volksbank untrennbar zusammengehören. Unter dem Leitmotiv „Wurzeln in der Region, Flügel für die Zukunft“ setzt die Bank auf langfristige Partnerschaften, die die Attraktivität und Vielfalt der Hauptstadtregion stärken.

Zwei Jubiläen, ein gemeinsames Anliegen

Dass die Berliner Volksbank ihr 80-jähriges Bestehen und die Berlin Art Week ihr 15-jähriges Jubiläum feiern, verbindet zwei Institutionen, die fest in Berlin verwurzelt sind und zugleich den Blick nach vorn richten. Beide stehen für die Überzeugung, dass Zukunft durch Austausch, neue Perspektiven und die aktive Gestaltung gesellschaftlicher Entwicklungen entsteht.

Im Rahmen ihrer Partnerschaft ermöglicht die Berliner Volksbank auch in diesem Jahr besondere Zugänge zur Kunst. So öffnet die Neue Nationalgalerie exklusiv für 300 Mitglieder und Kundinnen und Kunden der Berliner Volksbank ihre Türen vor der regulären Öffnungszeit.

„Im Rahmen ihrer Partnerschaft ermöglicht die Berliner Volksbank auch in diesem Jahr besondere Zugänge zur Kunst. So bietet sich Mitgliedern und Kundinnen und Kunden der Berliner Volksbank die Gelegenheit, die Neue Nationalgalerie bereits vor der regulären Öffnungszeit zu besuchen“, so Moritz van Dülmen, Geschäftsführer Kulturprojekte Berlin. 

Über die Berliner Volksbank

Die Berliner Volksbank eG ist seit ihrer Gründung am 16. Januar 1946 in Berlin als eingetragene Genossenschaft ein Kreditinstitut im Sinne des Kreditwesengesetzes (KWG) und feiert im Jahr 2026 ihr 80. Jubiläum. Der Geschäftsbetrieb umfasst Bankgeschäfte und Finanzdienstleistungen auf Grundlage der Erlaubnis nach § 32 KWG. Das Geschäftsmodell unserer Bank gründet auf dem Anspruch an eine ganzheitliche Beratung unserer Kunden sowie der wirtschaftlichen Förderung unserer Mitglieder und ist durch das Regionalprinzip geprägt. Als Genossenschaftsbank wurde die Berliner Volksbank von Unternehmern für Unternehmer gegründet. Unser Handeln ist unternehmerisch geprägt. Dabei gilt unser Leistungsangebot sowohl für unsere gewerblichen und freiberuflichen Kunden als auch für unsere privaten Kunden. Die persönliche wie digitale Erreichbarkeit für unsere Kunden gewährleisten wir durch unser Standortnetz und direkte Kommunikationswege. Als Genossenschaftsbank sieht es die Berliner Volksbank eG als ihre Kernaufgabe an, die wirtschaftliche Entwicklung ihrer Mitglieder und Kunden zu fördern. Dabei spielt der nachhaltige Ausbau der Mitglieder-Bank-Beziehung weiterhin eine zentrale Rolle.