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Eine Frau steht in einer Galerie und betrachte ein Kunstwerk
GALLERY WEEKEND BERLIN 2024, Installationsansicht von Rosa See von Tal R bei Max Hetzler. Foto: Stefan Korte

Gallery Weekend Berlin bleibt ein zentraler Wirtschaftsfaktor der Hauptstadt

Berliner Volksbank unterstützt das internationale Kunstformat 2026 erneut als Sponsoringpartnerin

28.04.2026

  • Berliner Volksbank bleibt 2026 Sponsoringpartnerin des Gallery Weekend Berlin – einem der wirtschaftlich wichtigsten Kunstformate der Hauptstadt.
  • Gallery Weekend als Wirtschaftsfaktor: internationales Fachpublikum, hohe Wertschöpfung für Kunstmarkt, Handel, Gastronomie und Dienstleister.
  • 22. Ausgabe vom 1.–3. Mai 2026 mit 50 Galerien, über 80 Künstler*innen und neuem kuratorischen Format „Perspectives“.

Die Berliner Volksbank ist 2026 erneut Sponsoringpartnerin des Gallery Weekend Berlin und unterstützt damit eines der wirtschaftlich bedeutenden Kunstformate der Hauptstadt. Das Gallery Weekend zählt zu den wichtigsten Terminen für den Berliner Kunstmarkt und setzt jährlich starke Impulse für den Wirtschafts- und Kreativstandort Berlin.

„Das Gallery Weekend ist ein relevanter Wirtschaftsfaktor und stärkt die Position Berlins im internationalen Kunstmarkt“, erklärt Martina Palte, Vorstandsmitglied der Berliner Volksbank. „Wir begleiten dieses Format, weil es die Attraktivität des Standorts erhöht und wichtige Impulse für Branche, Handel und regionale Unternehmen setzt.“

Gallery Weekend Berlin 2026: Ein internationales Ereignis mit wirtschaftlicher Strahlkraft

Vom 1. bis 3. Mai 2026 findet das Gallery Weekend zum 22. Mal statt. 50 Galerien präsentieren an 63 Standorten Werke von über 80 Künstlerinnen und Künstlern aus mehr als 30 Ländern. Alle beteiligten Galerien betreiben einen festen Standort in Berlin und prägen damit die wirtschaftliche Substanz des Berliner Kunstmarkts.

Das Format zieht jedes Jahr ein internationales Fachpublikum an, darunter Sammlerinnen und Sammler, Investorinnen und Investoren, Vertreterinnen und Vertreter von Museen sowie Akteurinnen und Akteure der globalen Kunstszene. Damit stärkt es die wirtschaftliche Wertschöpfung in Berlin, insbesondere im Kunstmarkt, im Handel, in der Hotellerie, in der Gastronomie und bei zahlreichen regionalen Dienstleistern.

Neue kuratorische Ausrichtung 2026

Mit dem neuen Format „Perspectives“ erweitert das Gallery Weekend seine kuratorische Ausrichtung. Eingeladene Galerien präsentieren besonders profilierte Ausstellungsprojekte und prägnante künstlerische Positionen, darunter:

  • eine Lichtintervention von James Turrell (max goelitz),
  • neue Gemälde von Katherine Bradford (Haverkampf Leistenschneider),
  • eine ortsspezifische Installation von Jiyoon Chung (Anton Janizewski),
  • architekturbezogene skulpturale Arbeiten von Shinoh Nam (Mountains)
  • eine Gegenüberstellung zu Karl Benjamin und Grey Crawford (Persons Projects),
  • Werke von Giorgio Griffa (Walter Storms Galerie),
  • eine medienübergreifende Präsentation von Mark Barker (Shahin Zarinbal).

Das Programm umfasst sowohl international etablierte Künstlerinnen und Künstler, etwa Petrit Halilaj, Daniel Buren, Tauba Auerbach oder Thomas Demand – als auch neue Positionen und Erstausstellungen in Deutschland.

Junge Galerien prägen mit Arbeiten u. a. von Lukas Quietzsch, Hanna Stiegeler oder Josefine Reisch weiterhin die Dynamik und Wettbewerbsfähigkeit des Berliner Kunstmarkts.

Veranstaltungsübersicht

  • Samstag, 2. Mai: Galerien geöffnet von 11 bis 19 Uhr, anschließend Abendempfang in der Halle 3 der Station Berlin
  • Sonntag, 3. Mai: Galerien geöffnet von 11 bis 18 Uhr

Begleitprogramm

Vom 1. bis 3. Mai finden erneut die Gallery Weekend Art Talks in der Neuen Nationalgalerie und im Hamburger Bahnhof statt. Die Gesprächsreihe bringt internationale Akteure des Kunstmarktes zusammen und thematisiert aktuelle Markttrends, Entwicklungen und Perspektiven.
Auch die Ausstellung im KaDeWe wird fortgesetzt: Die zehn Schaufenster werden zu einer öffentlich zugänglichen Präsentation, kuratiert von Sebastian Hoffmann, mit Fokus auf kinetische und performative Positionen.

Einen Überblick über sämtliche Termine und Veranstaltungsorte in Berlin finden Sie unter: GALLERY WEEKEND BERLIN

Über die Berliner Volksbank

Die Berliner Volksbank eG ist seit ihrer Gründung am 16. Januar 1946 in Berlin als eingetragene Genossenschaft ein Kreditinstitut im Sinne des Kreditwesengesetzes (KWG) und feiert im Jahr 2026 ihr 80. Jubiläum. Der Geschäftsbetrieb umfasst Bankgeschäfte und Finanzdienstleistungen auf Grundlage der Erlaubnis nach § 32 KWG. Das Geschäftsmodell unserer Bank gründet auf dem Anspruch an eine ganzheitliche Beratung unserer Kunden sowie der wirtschaftlichen Förderung unserer Mitglieder und ist durch das Regionalprinzip geprägt. Als Genossenschaftsbank wurde die Berliner Volksbank von Unternehmern für Unternehmer gegründet. Unser Handeln ist unternehmerisch geprägt. Dabei gilt unser Leistungsangebot sowohl für unsere gewerblichen und freiberuflichen Kunden als auch für unsere privaten Kunden. Die persönliche wie digitale Erreichbarkeit für unsere Kunden gewährleisten wir durch unser Standortnetz und direkte Kommunikationswege. Als Genossenschaftsbank sieht es die Berliner Volksbank eG als ihre Kernaufgabe an, die wirtschaftliche Entwicklung ihrer Mitglieder und Kunden zu fördern. Dabei spielt der nachhaltige Ausbau der Mitglieder-Bank-Beziehung weiterhin eine zentrale Rolle.