Mathias Paulokat
Pressesprecher
Marke und Unternehmenskommunikation
Bundesallee 206
10717 Berlin
23.01.2026
Am 26. Januar 2026 werden in der DZ BANK am Pariser Platz die diesjährigen „Sterne des Sports“ in Gold verliehen. Die Auszeichnung wird von den Volksbanken und Raiffeisenbanken – vertreten durch den BVR – und dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) vergeben.
Bundespräsident Frank‑Walter Steinmeier übernimmt gemeinsam mit DOSB‑Vorstandsvorsitzenden Otto Fricke die Ehrung der Vereine. Der Festakt wird ab 10:30 Uhr live auf sportschau.de übertragen und von Katrin Müller‑Hohenstein moderiert.
DOSB‑Vorstandsvorsitzende Otto Fricke betont die gesellschaftliche Bedeutung: „Vereine sind das Rückgrat des Sports in Deutschland. Sie stiften Gemeinschaft, schaffen Teilhabe und übernehmen Verantwortung. Die Sterne des Sports machen dieses Engagement sichtbar und würdigen Menschen, die dafür sorgen, dass Sport weit mehr ist als Bewegung.“
Die Berliner Volksbank begleitet die „Sterne des Sports“ seit vielen Jahren und ist regionaler Ansprechpartner für Vereine aus Berlin und Brandenburg. Auch im diesjährigen Wettbewerb haben Projekte aus beiden Bundesländern teilgenommen – mit Schwerpunkten in Integration, Jugendarbeit, Inklusion, Gesundheitssport sowie innovativer Vereinsentwicklung.
Berliner Volksbank Vorständin Martina Palte ordnet die regionale Relevanz ein: „Die Sterne des Sports zeigen jedes Jahr, wie viel Engagement in den Vereinen unserer Region steckt. Viele Projekte entstehen aus ehrenamtlicher Initiative und haben eine enorme Wirkung auf Berlin und Brandenburg. Dass dieses Engagement bundesweit gewürdigt wird – und das im 20. Jubiläumsjahr – ist ein starkes Signal an alle, die sich täglich für den Zusammenhalt in ihrer Gemeinde einsetzen.“
Der Wettbewerb „Sterne des Sports“ würdigt seit 2004 Sportvereine, die sich mit Projekten für ihre Gemeinschaft einsetzen. Es geht nicht um Medaillen oder sportliche Erfolge, sondern um soziale Wirkung: Integration, Teilhabe, Jugendarbeit, Gesundheit, Ehrenamt, Innovation.
Seit Beginn des Wettbewerbs wurden mehr als acht Millionen Euro an Vereine als Anerkennung und als Investition in gesellschaftlichen Zusammenhalt ausgeschüttet.
Mit PFEFFERSPORT e.V. ist ein Berliner Verein unter den Finalisten für den „Großen Stern des Sports“ in Gold und hat damit die Chance auf eine bundesweite Auszeichnung. Bereits im November 2025 gewann der Verein aus dem Prenzlauer Berg den ersten Platz bei den „Sternen des Sports“ in Berlin: Der mit 4.000 Euro dotierte „Große Stern in Silber“ würdigte das Projekt „Fair Friends 2023/24: Fußball und sportliche Begegnung als Brücke für Bildung und Demokratie“, bei dem rund 600 Kinder und Jugendliche aus Berlin, Stettin und Kolberg durch Fußball, Austauschformate und Fair‑Play‑Workshops zusammenkamen.
Weitere Information: Preisverleihung bei den "Sternen des Sports", am 26.01. ab 10.30 Uhr | sportschau.de
Die Berliner Volksbank eG ist seit ihrer Gründung am 16. Januar 1946 in Berlin als eingetragene Genossenschaft ein Kreditinstitut im Sinne des Kreditwesengesetzes (KWG). Der Geschäftsbetrieb umfasst Bankgeschäfte und Finanzdienstleistungen auf Grundlage der Erlaubnis nach § 32 KWG. Das Geschäftsmodell unserer Bank gründet auf dem Anspruch an eine ganzheitliche Beratung unserer Kunden sowie der wirtschaftlichen Förderung unserer Mitglieder und ist durch das Regionalprinzip geprägt. Als Genossenschaftsbank wurde die Berliner Volksbank von Unternehmern für Unternehmer gegründet. Unser Handeln ist unternehmerisch geprägt. Dabei gilt unser Leistungsangebot sowohl für unsere gewerblichen und freiberuflichen Kunden als auch für unsere privaten Kunden. Die persönliche wie digitale Erreichbarkeit für unsere Kunden gewährleisten wir durch unser Standortnetz und direkte Kommunikationswege. Als Genossenschaftsbank sieht es die Berliner Volksbank eG als ihre Kernaufgabe an, die wirtschaftliche Entwicklung ihrer Mitglieder und Kunden zu fördern. Dabei spielt der nachhaltige Ausbau der Mitglieder-Bank-Beziehung weiterhin eine zentrale Rolle.