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Zwei Frauen stehen in einem Büro der Berliner Volksbank an einem halbhohen Schrank
Berliner Volksbank, Foto: Marcel Schwickerath

Berliner Volksbank setzt zum Weltfrauentag ein Zeichen für Chancengleichheit

Paritätische Führung, faire Strukturen und der SALON F: Wie die Berliner Volksbank Gleichstellung konsequent lebt

05.03.2026

  • Hoher Frauenanteil und klare Rahmenbedingungen für Chancengleichheit
  • Berliner Volksbank stärkt finanzielle Bildung von Frauen
  • SALON F am 14. April 2026 mit klarem Fokus auf Finanzen und Selbstbestimmung

80 Jahre Berliner Volksbank: Wurzeln in der Region, Flügel für die Zukunft

Seit 80 Jahren ist die Berliner Volksbank fest in der Region verwurzelt. Gleichzeitig richtet sie ihren Blick nach vorn und setzt auf verantwortungsvolles, vielfältiges und chancengerechtes Handeln. Chancengleichheit ist dabei kein abstraktes Ziel, sondern gelebte Praxis im Arbeitsalltag. Frauen prägen die Bank auf allen Ebenen – vom paritätisch besetzten Vorstand bis in Führungs- und Fachfunktionen im gesamten Haus.

Ende 2025 lag der Frauenanteil in der Berliner Volksbank bei rund 61 %. Auch in den Führungsebenen zeigt sich dieses Bild: In der Bereichsleitung ist fast jede zweite Position weiblich besetzt, in der Abteilungsleitung liegt der Anteil bei gut einem Drittel und damit im Rahmen der eigenen Zielgrößen. Im Aufsichtsrat sind Frauen mehrheitlich vertreten, der Vorstand arbeitet paritätisch.

Martina Palte, Vorständin der Berliner Volksbank, erklärt: „Chancengleichheit ist bei uns fest in Struktur und Führung verankert. Frauen übernehmen bei uns Verantwortung – im Vorstand, in Führungspositionen und in den Teams. Wir schaffen klare Rahmenbedingungen mit flexiblen Arbeitsmodellen, transparenten Tarifstrukturen und Angeboten, die unterschiedliche Lebensphasen ernst nehmen. Unser Ziel ist, dass Frauen bei uns Verantwortung übernehmen und ihre Entwicklung aktiv gestalten.“

Moderne Führung braucht klare Regeln und echte Entwicklungschancen

Moderne Führung bedeutet für die Berliner Volksbank: klare Werte, Verlässlichkeit und Gestaltungsspielräume, die unterschiedliche Lebensphasen berücksichtigen – auch die von Frauen, die noch immer häufiger familiäre Verantwortung tragen. Die Bank unterstützt ihre Mitarbeitenden mit mobilen Arbeitsmodellen, 30 Tagen Urlaub, zusätzlichen Bankfeiertagen sowie Angeboten wie Sabbaticals oder Langzeitkonten. Dazu kommen strukturierte Weiterbildungsangebote, Coaching‑Programme, Bildungsurlaub und gezielte Förderformate für Fach‑ und Führungskräfte.

Auch Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger erhalten klare Entwicklungswege und transparente Einstiegsprogramme. Ziel ist eine Arbeitsumgebung, in der Verantwortung übernommen wird, Entwicklung möglich bleibt und Frauen wie Männer die gleichen Chancen haben, beruflich voranzukommen.

SALON F: Finanzielle Bildung als Schlüssel zur Chancengleichheit

Die Berliner Volksbank stärkt Frauen gezielt mit dem SALON F – einem Format, das zum Beispiel finanzielle Bildung in den Mittelpunkt stellt. DER SALON F bietet Raum für Austausch, Wissenstransfer und Orientierung rund um finanzielle Entscheidungen und Vermögensaufbau.
Frauke van Bevern, Leiterin Marke und Unternehmenskommunikation der Berliner Volksbank, betont:
„Chancengleichheit bedeutet für uns, dass Frauen ihre finanziellen Entscheidungen selbstbestimmt und fundiert treffen können. Finanzielle Bildung ist der Schlüssel zu echter wirtschaftlicher Freiheit. Mit dem SALON F schaffen wir einen Raum, in dem Frauen Wissen teilen, voneinander lernen und sich gegenseitig stärken. Unser Anspruch ist klar: Lead yourself, lift each other. Denn wer die eigene finanzielle Zukunft aktiv gestaltet, schafft nicht nur Sicherheit für sich selbst, sondern eröffnet auch anderen neue Perspektiven.“

Finanzielle Bildung im Fokus: SALON F am 14. April 2026

Beim achten SALON F am 14. April 2026 geht es um finanzielle Bildung von Frauen. Studien zeigen: Frauen investieren häufig langfristig, reflektiert und werteorientiert. Sie treffen finanzielle Entscheidungen jedoch oft später oder zurückhaltender. Genau hier setzt die Berliner Volksbank an.
Zu Gast ist Souâd Benkredda, Mitglied des Vorstands und ab 1. Juli 2026 stellvertretende Vorstandsvorsitzende der DZ BANK AG. Mit mehr als zwanzig Jahren Erfahrung im internationalen Kapitalmarkt steht sie für fachliche Kompetenz, Haltung und einen selbstbestimmten Karriereweg. Ihr Anliegen: Frauen zu ermutigen, finanzielle Entscheidungen aktiv zu treffen.

Über die Berliner Volksbank

Die Berliner Volksbank eG ist seit ihrer Gründung am 16. Januar 1946 in Berlin als eingetragene Genossenschaft ein Kreditinstitut im Sinne des Kreditwesengesetzes (KWG) und feiert im Jahr 2026 ihr 80. Jubiläum. Der Geschäftsbetrieb umfasst Bankgeschäfte und Finanzdienstleistungen auf Grundlage der Erlaubnis nach § 32 KWG. Das Geschäftsmodell unserer Bank gründet auf dem Anspruch an eine ganzheitliche Beratung unserer Kunden sowie der wirtschaftlichen Förderung unserer Mitglieder und ist durch das Regionalprinzip geprägt. Als Genossenschaftsbank wurde die Berliner Volksbank von Unternehmern für Unternehmer gegründet. Unser Handeln ist unternehmerisch geprägt. Dabei gilt unser Leistungsangebot sowohl für unsere gewerblichen und freiberuflichen Kunden als auch für unsere privaten Kunden. Die persönliche wie digitale Erreichbarkeit für unsere Kunden gewährleisten wir durch unser Standortnetz und direkte Kommunikationswege. Als Genossenschaftsbank sieht es die Berliner Volksbank eG als ihre Kernaufgabe an, die wirtschaftliche Entwicklung ihrer Mitglieder und Kunden zu fördern. Dabei spielt der nachhaltige Ausbau der Mitglieder-Bank-Beziehung weiterhin eine zentrale Rolle.