Antizyklisch denken und investieren: Was sich für Unternehmen jetzt schon lohnt
Unsichere Zeiten verleiten viele Unternehmen dazu, Investitionen aufzuschieben. Holthusen rät zum Gegenteil. Gerade wirtschaftlich schwierige Phasen hätten sich in der Vergangenheit häufig als guter Zeitpunkt erwiesen, um antizyklisch zu handeln. „In der Vergangenheit hat es sich häufig ausgezahlt, antizyklisch zu agieren.“
Das gilt nicht nur für klassische Investitionen, sondern vor allem für die Qualifizierung der eigenen Mitarbeitenden. Gerade beim Aufbau von KI-Kompetenzen sieht Holthusen die Chance, Unternehmen auf die Anforderungen der kommenden Jahre vorzubereiten.
Sein Ausblick fällt deshalb trotz aller Unsicherheiten vorsichtig optimistisch aus. Wer die aktuelle Phase nutzt, um Prozesse zu modernisieren, Mitarbeitende weiterzubilden und Zukunftstechnologien einzusetzen, könnte gestärkt aus der nächsten Wachstumsphase hervorgehen.