1. Schau drei Monate zurück.
Öffne deine Banking-App und geh die letzten drei Monate durch. Was kommt rein, was geht fest raus und was verschwindet nebenbei? Danach weißt du, ob gerade 10, 20 oder 50 Euro im Monat drin sind.
2. Bau erst einen Puffer auf.
Handy kaputt, Nachzahlung, neue Waschmaschine: Bevor du Geld langfristig weglegst, brauchst du etwas, an das du im Notfall rankommst. Sonst wird aus der ersten unerwarteten Rechnung schnell ein teurer Dispo. Die Verbraucherzentrale nennt zwei bis drei Monatsgehälter als Orientierung für einen Notgroschen.
3. Behalte offene Rechnungen im Blick.
Buy now, pay later ist schnell geklickt. Mehrere Ratenkäufe ebenso. Behalte im Blick, was noch offen ist und wann das Geld abgebucht wird. Noch besser: teure Schulden zuerst abbauen und neue gar nicht erst entstehen lassen.
4. Mach deinen ersten Betrag automatisch.
10, 20 oder 50 Euro: Wenn du einen Betrag gefunden hast, der zu deinem Leben passt, automatisiere ihn direkt nach dem Gehaltseingang. Dann musst du nicht jeden Monat neu entscheiden, ob diesmal etwas übrig bleibt.